Ameisen- Guglhupf

Ameisen- Guglhupf

(Wenn ihr nur einen kleinen Gugl backen möchtet mit 16 cm, multipliziert ihr einfach alle Zutaten mit 0,44)

Zutaten:
250 g weiche Butter/ Margarine
250 g Zucker
1 Tl Vanilleextrakt
4 Eier
450 g Mehl
1 Pkt Backpulver
1 Prise Salz
180 ml Milch
200 g Schokoladenstreusel


Zubereitung:
1. Dieses Guglhupf Rezept ist wieder einmal ein echtes Blitzrezept.
Ihr beginnt daher damit, den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorzuheizen.
2. Im Anschluss fettet ihr eure Kuchenform gut ein. Um euren Kuchen nachher aus der Backform zu lösen, werdet ihr ihn stürzen müssen. Daher achtet bitte darauf, dass ihr wirklich in allen Ecken eurer Form Fett verteilt…
3. Ist soweit alles vorbereitet, wiegt ihr alle Zutaten entsprechend ab und gebt sie in eine Rührschüssel. Dann wird solange gerührt, bis eine homogene Masse entsteht. Mit meiner Küchenmaschine war das nach ½ Minute erledigt.
4. Die Masse füllt ihr nun in eure Guglhupf Form und backt sie etwa 55 Minuten ab. Stäbchenprobe machen!
5. Ich habe den Kuchen in der Form abkühlen lassen, dann mit dem Messer oben etwas gelöst und die Form auf dem Tisch aufgestupst. So hat er sich gut stürzen lassen

 

Ein Guglhupf ist eine nette Alternative zu Muffins und bietet optisch eine zusätzliche Abwechslung auf dem Kuchentisch. Bei uns ist er grade bei den Kindern besonders beliebt…

Lasst es euch schmecken!
Eure Simone

Konfetti Cakepops

Konfetti Cakepops

Zutaten für 16 Stück:

1 Ei
50 g Zucker
1 Pkt Vanillezucker
1 Prise Salz
30 g Butter, geschmolzen
90 g Mehl
¼ TL Backpulver
1 EL Naturjoghurt

Für die Glasur:
Candy Melts in den gewünschten Farben
oder
Puderzucker, Eiweiß und Lebensmittelfarbe

Außerdem:
Eine Cakepop Silikonforn, Cakepop Stäbchen
Konfetti aus Zucker oder Streusel


Zubereitung:

  1. Zuerst wird das Ei aufgeschlagen. Dann fügt den Zucker, den Vanillezucker und das Salz zu. Das Ganze wird kräftig aufgeschlagen, bis eine deutlich hellere und schaumige Masse entsteht.
  2. Nun fügt die Butter, den Naturjoghurt, Mehl und Backpulver zu. Alles kurz, aber gründlich zu einer glatten Teigmasse vermengen.
  3. Jetzt kann die Masse auch schon in die gefettete Silikonform (alternativ könnt ihr natürlich auch einen Cakepop Maker benutzen) gefüllt werden.

Achtung:
Die Silikonform besteht aus zwei Hälften. Die Unterseite wird komplett mit Teigmasse gefüllt, anschließend wird die zweite Hälfte bündig aufgesetzt.

Und nun ab in den Ofen mit den kleinen Küchlein.

Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze werden die Cakepops 20-25 Minuten gebacken. Lasst die Cakepops bitte noch ein paar Minuten in der Form abkühlen, sonst könnte ein Teil der Kuchen im Deckel hängen bleiben.

  1. Sind die Küchlein abgekühlt, können sie mit Schokolade ummantelt werden. Ich habe dazu Candy Melts in gelb und rot genommen.

Das weitere Vorgehen ist bei allen Schokoladen- Cakepops gleich.
Etwas Schokolade wird geschmolzen. In diese werden die Stäbchen nacheinander ca. 1 cm tief eingetaucht. Anschließend werden sie in die Cakepops gesteckt. Die Schokolade fungiert hier als „Kleber“ zwischen Stab und Kuchen. Zum Trocknen der Schokolade kommen die Kuchen nun 5 Min. in den Kühlschrank.

  1. Die Schokolade kann jetzt in größeren Mengen im Wasserbad oder in der Mikrowelle geschmolzen werden. Ihr braucht es nicht zu übertreiben, denn Candy Melts kann man ganz einfach nachschmelzen und brauchen nicht temperiert zu werden. Das ist ein Vorteil gegenüber der Kuvertüre.
  2. Die Cakepops werden nun nacheinander in die Schokolade getunkt. Um überschüssige Schokolade wieder herunter zu bekommen, werden sie über der Schokoladenschüssel kopfüber hin und her gedreht. Anschließend kommt die Deko auf die Schokolade, in meinem Fall Zucker Konfetti und Schmetterlinge.
  3. Zum Trocknen können sie in eine Tasse oder einen Cakepop Butler und in den Kühlschrank gestellt werden.

Cakepops sind leider etwas zeitintensiv. Meiner Meinung nach ist es das aber absolut wert. Bei uns gab es sie auf der Kuchentafel an Ostern. So war sie hübsch bunt und machte gute Laune.

Bis bald,

eure Frau Benno

Wunderkuchen Schokolade

Wunderkuchen Schokolade

Der Wunderkuchen verdankt seinen Namen der Eigenschaft, sich den Wünschen des Bäckers hervorragend anpassen zu können. Die Zutaten lassen sich, solange die Veränderung die Wage hält, einfach variieren.
Für mich ist es der Tortenboden schlechthin. Er ist saftig und lässt sich dennoch gut schneiden. Daher eignet er sich nicht nur für gestapelte Torten, sondern auch für Motivtorten.

Die angegebenen Zutaten beziehen sich auf eine 26-er Springform:
4 Eier
200 g Zucker
1 Prise Salz
200 ml Schokomilch
200 ml neutrales Öl (bsp. Sonnenblumenöl)
300 g Mehl
1 Pkt. Backpulver
2 geh. EL Kakao


Zubereitung:

  1. Ich finde es immer praktisch, zunächst alle Zutaten abzuwiegen, abzumessen und bereit zu stellen. So wird das Zusammenrühren nachher einfacher. Dann wird die Backform vorbereitet. Über den Boden der Form wird etwas Backpapier gelegt, der Rand der Form wird eingefettet. Anschließend könnt ihr euren Ofen bereits auf 160° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Jetzt geht’s los mit der Zubereitung des Wunderkuchens. Dazu werden zunächst die Eier in eine Schüssel gegeben. Im Gegensatz zum Biskuit werden die Eier hier nicht getrennt aber schaumig aufgeschlagen. Dann kommen Zucker und Salz dazu und werden mit einem Handrührer etwa 10 Minuten auf hoher Stufe mit den Eiern geschlagen. Nutzt ihr eine Küchenmaschine, reicht euch etwa die Hälfte der Zeit. Das Volumen vergrößert sich dabei und die Masse wird heller, was an der untergeschlagenen Luft liegt.
  3. Schokoladenmilch und Öl werden im Anschluss daran auf kleinster Stufe untergerührt. Habt ihr eine einheitliche Masse erhalten, kommen Mehl, Backpulver und Kakao hinzu. Diese werden durch ein Sieb in die Schüssel gegeben und mit einem Teigschaber vorsichtig untergehoben. Hier müsst ihr euch ein wenig gedulden, der Teigschaber sollte immer wieder durch den Teig gehen. So lange, bis keine Nester mehr finden könnt. Diese Verstecken sich gerne in Luftblasen und heben sich meist durch eine etwas dunklere oder hellere Verfärbung im Teig hervor. Je nachdem, ob es sich um Mehl- oder Kakaoeinschluss handelt.
  4. Ist die Masse fertig zubereitet, wird er in die vorbereitete Backform gegeben. Versucht dabei, den Teig so gleichmäßig wie möglich fließen zu lassen. Nun kommt er für etwa 45 Minuten in den Ofen.Tipp: Nutzt ihr ihn als Tortenboden oder Grundlage in einer Motivtorte, wird er am besten 1 Tag vorher gebacken und in Alufolie eingepackt im Kühlschrank bis zur Nutzung gelagert.Möchte man keinen Schokoladenkuchen, sondern beispielsweise einen Vanillekuchen, werden die 2 EL Kakao durch Mehl ersetzt. Die Schokoladenmilch kann durch Milch oder Säfte ersetzt werden. Zitronenaroma statt Vanille sorgt für einen leckeren Zitronenkuchen. Für einen Nussboden wird ein Teil des Mehls durch geriebene Nüsse ersetzt uns so weiter und so fort. Dem Spieltrieb ist kein Ende gesetzt… Oh Wunder 😉

    Lasst es euch schmecken,
    eure Simone

 

Johannisbeer Kuchen

Johannisbeer Kuchen

Diese kleinen saftig und doch kompakten Küchlein werden Eischwer Kuchen genannt. Grund dafür ist wohl die Hohe Anzahl der Eier, die dazu noch luftig aufgeschlagen werden. Doch dazu später mehr… Schnell gemacht sind sie ein absoluter Geheimtipp!
Für diese drei kleinen Küchlein (je etwa 300g) habe ich das Rezept für eine Kastenform 11×29 cm genommen.

 

 

Ihr braucht für ein Rezept:

250 g Mehl
1/2 TL Salz
1 1/4 TL Backpulver
250 g weiche Butter
250 g Puderzucker
2 TL Vanilleextrakt
5 Eier (Zimmertemperatur)
50 ml Milch

etwa. 150 g gefrohrene Johannisbeeren


Zubereitung:

  1. Zunächst heizt ihr euch den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vor. So muss der Teig im Anschluss nicht mehr so lange warten und die Konstistenz bleibt besser erhalten.
  2. Wenn ihr euch nun alle Zutaten abmesst und bereitstellt, konnt ihr euren Kopf besser für die Arbeitsschritte freihalten. Die Butter wird im ersten Schritt schaumig aufgeschlagen. Im Anschluss werden erst die Eier, dann der Puderzucker und das Vanilleextrakt kräftig mit den Handrührer untergerührt.
  3. Nun kann auch die Milch zugefügt und untergerührt werden.
  4. Letztlich werden auch Mehl, Salz und Packpulver durch ein Sieb in zwei Portionen zu der Masse gegeben und untergehoben. Am besten nehmt ihr euch dazu einen Teigschaber. Das Mehl soll gerade so gut verteilt sein.
  5. Ich habe hier bei Aldi eckige Kuchen Förmchen ergattert, diese zusammengebaut, und den Teig gleichmäßg aufgeteilt.
    Nutzt ihr eine größere Kastenform, fettet ihr diese ein und bestäubt sie mit Mehl, bevor ihr den Teig einfüllt.
  6. Die Johannisbeeren werden nun auf dem Teig gleichmäßig verteilt. Die Grundlage ist nun geschaffen und die Küchlein können in den Backofen. Meine kleinen haben etwa 30 Minuten gebacken. Für einegrößere Form müsstet ihr etwa 50 Minuten rechnen.Tipp: Um eine Feste Kruste auf den Kuchen zu vermeiden, habe ich während des Backens eine Schüssel Wasser mit in den Ofen gestellt.
Rhabarber- Streuselkuchen

Rhabarber- Streuselkuchen

Über das Wochenende habe auch ich die Rhabarberstöcke im Garten erleichtert und angefangen, ihn in leckere Kuchen etc. zu verwandeln. Auf meinem Instagram Account habe ich euch den Rhabarber-Streuselkuchen ja schon gezeigt. Die Familie war, wie ich begeistert. Ihr erhaltet mit diesem Rezept einen frischen, fruchtigen, sommerlichen Rhabarber Kuchen!

Es sind zwar drei (mit dem Rhabarber vier) Schichten, doch lasst euch davon nicht abschrecken, letztendlich hatte ich den Kuchen nach 1 ¼ Stunden zum fertigbacken im Ofen (mit Streusel).

Ihr benötigt hier für eine Backform 28 (!)cm Durchmessers

1. Zutaten für den Teig:
100 g Butter
80 g Zucker
1 Pkt Vanillezucker
2 Eier
75 g Schmand
180 g Mehl
1 TL Backp.

2. Zutaten für die Puddingcrème:
1 Pkt. Vanillepuddingpulver
40 g Zucker
300 ml Milch
125 g Schmand

3. Zutaten für die Streusel:
200 g Mehl
100 g Zucker
1 Pkt. Vanillezucker
150 g kalte Butter
½ TL Zimt

Außerdem:
800 g klein geschnittenen Rhabarber und Puderzucker zum Bestäuben des Kuchens


Zubereitung:

  1. Im ersten Schritt könnt ihr -wie immer- eure Backform vorbereiten. Ich habe hier eine 28-er Kuchenform verwendet. Somit werden die Stücke schön groß oder ihr könnt den Kuchen auch bequem in 16 Stücke schneiden, ganz wie ihr wollt. Im Gegensatz zu den Rührkuchen kann man hier eine leicht abgespeckte Variante nehmen. Der Boden wird mit Butter eingefettet und leicht mit Mehl bestäubt. Am Rand reicht großzügiges einfetten. Er ging bei mir hervorragend aus der Form.
  2. Jetzt noch den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und schon sind alle Vorbereitungen getroffen.
  3. Für den Teig könnt ihr alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Rührgerät (oder einer Küchenmaschine) kräftig ca. 10 Minuten rühren. Ihr solltet einen hellen, crèmigen Teig erhalten, in dem alle Zutaten gut verbunden sind.
    Diesen gebt ihr in eure Kuchenform und backt ihn 10-15 Minuten vor. Der Boden darf schon leicht gebräunt sein.
    Während der Boden backt, könnt ihr die Zeit nutzen dazu nutzen, Puddingcrème und Streusel vorzubereiten.
  4. Für den Pudding nimmt ihr- wie ihr es von Pudding kochen gewöhnt seid- von den 300 ml Milch 6 EL ab und gebt die zu dem Zucker und dem Vanillepuddingpulver hinzu. Die restliche Milch wird aufgekocht. Dann nehmt ihr die Milch von der heißen Herdplatte und gebt die Milch-Zucker-Vanillepuddingpulver-Mischung unter Rühren dazu. Das Ganze noch einmal eine Minute köcheln lassen, so vergeht der pulvrige Geschmack. Nachdem der Pudding leicht abgekühlt ist, kann der Schmand untergerührt werden. Schon ist die leichte Puddingcrème gelungen.
  5. Wer es gewohnt ist parallel zu arbeiten. Kann schon nach dem Milch aufsetzen die Zutaten für die Streusel abwiegen, in eine Schüssel geben und in jeder kurzen Pause, die das Puddingzubereiten zulässt, den Streuselteig kneten. Ihr kommt aber auch zeitlich hin, wenn ihr den Streuselteig erst während des Puddingabkühlens knetet.
    Vergesst den Boden im Ofen bitte nicht! Zwischendurch einen Blick in den Ofen riskieren schadet nicht. Wegen des Puddings und des feuchten Rhabarbers ist eine Stäbchenprobe nachher schwierig, der Boden darf jetzt schon gut gebacken sein.
  6. Ist der Boden aus dem Ofen, können die restlichen Komponenten geschichtet werden. Zunächst kommt der Pudding auf den Boden. Mit einem Löffel lässt der sich prima verteilen. Anschließen wird der Rhabarber schön großzügig auf dem Pudding verteilt, die Schicht darf gerne verschlossen sein. Und zuletzt werden die Streusel auf den Rhabarber gestreuselt. Ich drücke immer ein paar zu größeren Streuseln zusammen, andere lasse ich kleiner. So ergibt sich nachher eine schöne, geschlossene Streuseldecke.

Der Kuchen darf jetzt für weitere 30-35 Minuten in den Ofen.
Ich habe ihn, nachdem er fertig gebacken war, erst im Raum abkühlen lassen und dann noch eine Stunde in den Kühlschrank gestellt. So hatte der Pudding ausreichend Zeit sich zu festigen und hat den Anschnitt wunderbar überstanden.
Wer mag, kann ihn jetzt noch mit Puderzucker bestäuben, das gibt dem Auge doch noch einen kleinen Kick 🙂 .

Wie ihr seht, ist das Rezept nicht unbedingt für eine Last-Minute Gelegenheit gemacht. Eine schnelle Alternative sind dazu jedoch die Rhabarber Muffins, die sich in den Osternest-Cupcakes verstecken. Auch über die kann man, um sie etwas zu peppen, ein paar Streusel nach der oben genannten Zubereitung geben. Dabei reicht dann die Hälfte der angegebenen Menge.

Und nun lasst euch den Kuchen schmecken und euch für das Rezept feiern!

Habt es fein,
eure Frau Benno

Einfacher Möhrenkuchen

Einfacher Möhrenkuchen

Ihr benötigt für diesen einfachen und leckeren Möhrenkuchen lediglich:

Grundlage Möhrenkuchen


400 g Möhren
4 Eier
250 g Zucker
1 P Vanillezucker
250 g Mehl (Type 405)
3 gestr. TL Backpulver
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt
250 ml Öl oder geschmolzende Butter
50 g gehackte Mandeln
50 g gemahlene Mandeln


Er wird folgendermaßen zubereitet:

  1. Heizt den Backofen vor auf 160°C Umluft (oder 180°C Ober- und- Unterhitze).
    Am einfachsten habt ihr es nachher, wenn ihr euch eine Springform mit 26 cm Durchmesser vorbereitet. Fettet die Form mit Butter oder Margerine ein und bestäubt den Boden zusätzlich mit Mehl. Eine Alternative dazu ist, den Boden mit Backpapier auszulegen.
    Achtung: Benutzt ihr die Kuchenvariante mit einer Springform kleineren Durchmessers, befüllt diese zweidrittel hoch. Den restlichen Teig könnt ihr auf Muffinförmchen verteilen und habt diese noch zusätzlich zum naschen :-).
  2. Jetzt werden die Möhren geschält und FEIN geraspelt. Bis zum Zusammenrühren mit dem Teig bitte in den Kühlschrank stellen.
  3. Nun werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Mehl, Backpulver, Salz und Zimt werden nun unter das Zucker-Ei-Gemisch gerührt. Anschließend wird das Öl (oder die Butter) zusammen mit den Mandeln untergerührt. Letztlich werden noch die Möhren mit Hilfe eines Teigschabers vorsichtig untergehoben.
  4. Teig in die Backform füllen und glattstreichen. Backt den Kuchen nun im vorgeheizten Ofen ca. 50-60 Min. Bitte unbedingt die Stäbchenprobe machen. Bleibt kein Teig mehr an einem Holzstäbchen hängen, ist der Kuchen gar. Anschließend auf einem Gitter abkühlen lassen.

Tipp: Garnieren mit einer Frischkäsecreme.
Ihr könnt den Kuchen mit einer leichten Frischkäsecreme garnieren. Dazu 200 g Doppelrahmfrischkäse mit 2 EL Sahne und 50 g Puderzucker dickcremig aufschlagen und auf dem Kuchen verteilen oder als Füllung nutzen.

 

Stracciatella Rührkuchen

Stracciatella Rührkuchen

Heute möchte ich euch einen zeitlosen Klassiker vorstellen. Entschieden habe ich mich für den Stracciatella-Kuchen- simpel und für jedermann machbar. Doch auch diesen kann man mit ein klein wenig mehr Zeitaufwand außerst attraktiv gestalten. Und dazu benötigt ihr nur:

Zutaten:
4 Eier
200 g Butter
200 g Zucker
1 P Vanillezucker
100 ml Milch
325 g Mehl (Type 405)
1 P Backpulver
1 Prise Salz
100 g Schokostreusel (nach Geschmack, ich nehme Zartbitter)
Fett für die Form
Evt. Schokoladenguss


Zubereitung:
1. Heizt den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze auf und bereitet euch eine Springform mit Kranzboden vor, in dem ihr sie einfettet.
2. Als Erstes wird die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Dazu sollte die Butter geschmolzen oder zumindest sehr weich sein. Achtet also darauf, sie rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu holen :-).
3. Der Mischung fügt ihr nun die Milch, das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzu. Kräftig unterrühren, so dass auch alle Zutaten ausführlich miteinander verbinden können.
4. Hebt die Schokostreusel nun bitte mit einem Teigschaber unter, um die Streusel nicht zu zerkrümeln.
5. Nun noch den Teig in die gefettete Form geben und ab in den Ofen damit. Nach 50 Minuten sollte er fertig sein. Macht bitte unbedingt die Stäbchenprobe, denn jeder Kuchen backt anders. Den Kuchen auf ein Gitterblech stellen und gut abkühlen lassen.
Fertig ist der Blitz-Stracciatella-Kuchen. Für einen extra Kick den Schokoguss im Wasserbad schmelzen, über den Kuchen geben und nach Herzenslust verzieren.

Tipp: Der Stracciatella Kuchen eignet sich auch hervorragend für eine Backmischung im Glas als kleines Präsent aus der Küche!

Viel Spaß beim Ausprobieren!