Kirsch-Streusel-Kuchen

Kirsch-Streusel-Kuchen

Guten Morgen ihr Lieben! Wie schnell ist Pfingsten wieder vorbei… Wir hatten schöne Tage mit der Familie und haben es uns mit Obstkuchen gut gehen lassen. Da ich entdeckt habe, dass schon die ersten Kirschen an den Bäumen in den Startlöchern stehen- bzw- hängen (juhuuuu), habe ich noch Restbestände aufbrauchen wollen und mich für einen Kirschenkuchen entschieden. Bei uns ist er sehr beliebt. Nicht zuletzt aus dem Grund, dass Boden und Streusel aus dem gleichen Teig bestehen und der Kuchen daher im Null-Komma-Nix fertig ist. Zudem darf die Rührmaschine im Schrank bleiben, der Teig ist einfach mit den Händen zusammen zu kneten :). Also, ran an die Rührschüssel!

Zutaten:
250 g Butter
240 g Zucker
1 P Vanillezucker
400 g Mehl
1 Msp. Backpulver
2 Eier
1 Prise
1 Glas Kirschen + Saft
1 P Vanillepudding
1 TL Zimt


Zubereitung:

  1.  Wie immer wird zunächst die Kuchenform vorbereitet. Da es sich hier um einen recht fetten Teig handelt, braucht die Form nur leicht eingefettet werden und ihr braucht den Boden nicht zusätzlich mit Backpapier auslegen. Der Ofen wird auf 170° Ober-und Unterhitze vorgeheizt.
  2. Nun ist es sinnvoll, den Kirschpudding zuzubereiten. So hat er nachher Zeit zum Abkühlen. Die Kirschen werden abgeschüttet und der Saft dabei aufgefangen. Für den Pudding werden 40 g Zucker mit dem Päckchen Vanillepuddingpulver und 6 EL des Kirschsaftes miteinander verrührt. Der Kirschsaft wird nun mit Wasser auf 450 ml aufgefüllt und aufgekocht. Die Puddingpulver-Mischung wird nach dem Aufkochen eingerührt und ca. 1 Min. köcheln lassen. Der Saft sollte leicht gelieren. Wenn es soweit ist, werden die Kirschen dazu gegeben und untergemengt.
  3. Für den Teig werden alle Zutaten (bis auf den Zimt!) zusammen in eine Schüssel gegeben und mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeitet.
  4. 2/3 des Teiges werden als Kuchenboden gleichmäßig in die Kuchenform gedrückt. Nun wird der leicht abgekühlte Kirschpudding darauf verteilt.
  5. Zu dem übergebliebenen Teig habe ich nun den TL Zimt gegeben und untergeknetet. Das gibt den Streuseln nachher eine besonders feine Note. Danach wird der Teig auseinandergezupft und auf dem Kirschpudding verteilt.
  6. Der Kuchen darf jetzt für 35-40 Minuten in den Ofen. Ich kann ihn zumeist nach 20 Min. bereits mit Alufolie abdecken, da er recht schnell braun wird.
  7. Lasst den Kuchen bitte vollständig auskühlen, bevor ihr ihn aus dem Ring nehmt. Nun könnt ihr ihn noch mit Puderzucker bestäuben und servieren.


Und nun wünsche ich euch einen guten Appetit!

 

Rosinen- Brötchen

Rosinen- Brötchen

Einige von euch haben die fluffigen Rosinen-Brötchen auf Instagram entdeckt und mich auf das Rezept angesprochen. Da sie so gut angekommen sind und auch wir selbst von dem Geschmack einfach hin und weg waren (und beschlossen haben niiiieeee wieder welche zu kaufen), habe ich euch das Rezept heute mal außer der Reihe in die kleine Backkiste gepackt. Sie sind sehr wenig Arbeit, durch die Gehphasen des Teiges kosten sie allerdings etwas Zeit. Insgesamt waren die Brötchen nach etwa 2 1/2 Std. servierbereit. 

Ich habe aus einem Rezept 13 Rosinenbrötchen erhalten.

Zutaten:
200 ml Wasser, lauwarm
1 Würfel frische Hefe (42g)
500 g Mehl
80 g Butter
1 Ei
100 g Zucker
1 TL Salz und
200 g Rosinen

Außerdem: 1 Ei zusätzlich zum Bestreichen der Brötchen. Ihr könnt auch Milch nehmen, wird von der Farbe allerdings weniger intensiv.


Zubereitung:

  1. Für den Teig der Rosinenbrötchen wird zunächst die Hefe in das lauwarme Wasser gegeben und durch leichtes Rühren aufgelöst. Kurz zur Seite stellen. Während nun die anderen Zutaten abgewogen werden, kann die Hefe sich so bereits vorbereiten.
  2. Mehl, Butter, Zucker und Salz werden in einer großen Schüssel grob vermischt. Jetzt können das Ei und die Wasser-Hefemischung dazu gegeben werden. Und nun heißt es ordentlich kneten. Ich liebe die Arbeit mit der Hand und habe etwa zehn Minuten alles ordentlich durchgeknetet. Es sollten keine Mehlnester oder trockene Teigstellen mehr zu finden sein. Die Knetarbeit trägt schon einen großen Teil zur späteren Konsistenz der Brötchen bei, daher lieber etwas mehr, als zu wenig kneten. Seid ihr mit eurem Hefeteig zufrieden, können die Rosinen dazu und untergeknetet werden. Der Teig ist genau richtig, wenn er sich gut aus der Schüssel lösen lässt und nicht mehr viel hängen bleibt.
  3. Nun darf der Teig ausruhen und ihr gleich mit ;). Abgedeckt an einem warmen Ort kann die Hefe am Besten mit dem Teig arbeiten. Nach etwa einer Stunde hatte der Hefeteig das doppelte Volumen erreicht. Das ist ein Zeichen, dass er nun weiter verarbeitet werden kann.
  4. Nach erneutem Kneten des Teiges wird er in eine Rolle geformt. Ich habe diese in vier Teile unterteilt und jedes Viertel erneut in drei Teile geschnitten. (Beim Formen kam mir das ein oder andere doch etwas groß vor, so kam das 13. zustande.) Jedes Teilchen wird nun ein zu einem kleinen Brötchen geformt. Einfach in der Hand ein bisschen zurecht kneten und auf ein Backblech setzen. Ich habe auf ein großes Backblech 8 Brötchen bekommen.
  5. Die Brötchen werden nun erneut abgedeckt und dürfen ca. 20 Min. weiter gehen.
    Während die Brötchen gehen, kann der Ofen auf 175° Ober- und Unterhitze  vorgeheizt werden.
  6. Nach dem Gehen werden sie mit dem Ei bestrichen. Sie bekommen dadurch ihre wunderschöne Farbe!
  7. Und nun ab in den Ofen und ca. 30 Min backen lassen. Bitte lasst sie nicht auf den Augen, wenn sie goldbraun sind, sind sie fertig gebacken. Jeder Ofen backt anders und kann daher länger brauchen oder schneller sein!

    Jetzt könnt ihr es euch schmecken lassen!
    Backt ihr die Rosinenbrötchen nach, würde ich mich sehr über ein Foto, Berichte und/oder Verlinkungen bei Instagram freuen 🙂

Apfel-Käsekuchen

Apfel-Käsekuchen

Für Äpfel ist ja momentan eigentlich keine Saison, aber manchmal muss einfach auch ein klein wenig Abwechslung her. Und nachdem es in der letzten Zeit viel mit Beeren und Rhabarber gab (ihr dürft euch auf weitere Rezepte freuen), war gestern zum Vatertag mal wieder ein Käsekuchen dran. Mit Äpfeln und einer Zimt-Zucker-Mischung, hmmm… Wir haben ihn für unglaublich lecker befunden, daher wandert das Rezept umgehend in die kleine Backkiste!

Das Rezept ist für eine 26er Kuchenform:

Zutaten für den Boden:
125 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Für den Belag benötigt ihr zusätzlich:
250 g Quark
100 g Zucker
1 Pck. Vanillepudding
3 Eier
200 ml Sahne
etwa 500 g Äpfel
eine Zimt-Zucker-Mischung


Zubereitung:

  1. Wie immer habe ich auch hier erst einmal die vorbereitenden Maßnahmen erledigt. Der Boden der Kuchenform wird mit Backpapier ausgekleidet, der Rand der Form mit Margarine eingefettet und mit Mehl bestäubt. Auf diese Weise habe ich meine Kuchen bisher immer bestens aus der Form herausbekommen.
    Nun wird noch der Ofen auf 180° vorgeheizt.
  2. Und los geht es mit der Zubereitung des Bodens. Ihr habt hier einen Mürbeteig. Dafür braucht ihr nicht mal eine Maschine. Alle Zutaten kommen in eine Schüssel und werden mit der Hand ordentlich durchgeknetet, bis sich alle Zutaten gut verbunden haben. Ihr solltet den Teig nachher problemlos zu einer Kugel formen können. Ist das der Fall, kommt die Teigkugel etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Damit erreicht ihr, das alle Zutaten auch die letzten Verbindungen eingehen können und der Teig dadurch hinterher besser zu bearbeiten ist.
  3. Für den Belag könnt ihr inzwischen die Äpfel vorbereiten. Sie werden geschält, entkernt und in dünne Scheibchen geschnitten. Etwas mit Zitrone beträufeln hilft ein wenig gegen das Bräunen der Äpfel.
  4. Nun wird die Sahne steif geschlagen und zur Seite gestellt. Alle restlichen Zutaten kommen in eine Schüssel und werden gut miteinander verrührt. Auch dazu ist eigentlich keine Maschine nötig, ein Quirl hat mir hier sehr gute Dienste geleistet. Habt ihr die Masse glatt gerührt, kann die Sahne vorsichtig mit einem Teigschaber untergehoben werden. Richtig vermischt ist es, wenn keine größeren Sahneklümpchen mehr erkennbar sind.
  5. Der Teig ist inzwischen auch richtig zum Auslegen der Form. Knetet ihn mit der Hand erneut ein bisschen geschmeidig. Zum Einteilen des Teiges für Rand und Boden gibt es in unserer Familie eine kleine Faustregel. Die besagt, das Verhältnis sollte 2:1 sein. Zwei Teile Teig werden auf dem Boden der Kuchenform verteilt. Ihr legt dazu den Teig in die Mitte der Form und drückt ihn mit den Fingern so lange herum, bis er ebenmäßig verteilt ist. Das ist eine kleine Fleißaufgabe, die sich jedoch vollkommen lohnt! Der überbleibende Teil des Teiges wird nun ausgerollt. Ich lege mir die Teigwürstchen dann in die Form. So sehe ich auch, ob der ganze Rand vollständig ausgelegt ist. Nun werden die Teigwürstchen platt gedrückt und am Rand hochgezogen. Das bedeutet, ihr drückt nicht nur platt auf den Teig, sondern zieht auch immer leicht mit den Fingern nach oben. Der Rand sollte zu ca. 2/3 bedeckt sein.
  6. Nun kommt der Belag mit dazu. Lasst euch nicht irritieren, wenn der Rand nun ein gutes Stück höher ist als der Belag. Dieser wird während des Backens ein gutes Stück aufgehen.
  7. Die Apfelscheibchen habe ich der Länge nach auf dem Boden verteilt, so ergibt sich eine Rosenoptik. Macht geschmacklich nix, sieht aber schön aus. Und zu guter Letzt wird die Zucker-Zimt-Mischung auf dem Kuchen verteilt. Einfach gut auf den Kuchen streuen, so erhält der Kuchen noch sein i-Tüpfelchen.
  8. Und schon kann der Kuchen für ca. 50 Min. in den Ofen! Nach ca. 20 Minuten musste ich ihn schon mit Alufolie abdecken. So bräunt er nicht mehr nach, gart aber weiter. Behaltet den Kuchen also am besten stets im Auge.
    ACHTUNG: Bis zum Abdecken des Kuchens mit Alufolie den Ofen bitte zu lassen. Zum Abdecken kurz öffnen, dann direkt wieder schließen. Ist der Kuchen fertig gebacken, schaltet den Ofen aus und stellt die Ofentür weit auf, so dass die Hitze entweichen kann.
    Das sind alles Tricks, um ein Zusammenfallen der Quarkmasse durch Abkühlung zu verhindern.

Lasst euch von den vielen Schritten nicht abschrecken, gemacht sind sie recht schnell. Für den Kuchen habe ich etwa eine halbe Stunde Zubereitungszeit benötigt. Das Ergebnis ist es absolut wert.

Lasst es euch schmecken!

Käsekuchen ohne Boden

Käsekuchen ohne Boden

Kinder sind ein wirklicher Segen, oder? Allerdings werden durch sie auch die Prioritäten verschoben. Das Backen beispielsweise kommt irgendwo zwischen Kinder schlafen legen, schnell noch Wohnung in Ordnung bringen und selbst zu Bett gehen, um endlich verdienten Schlaf zu bekommen.
Nun wurde ich von einer zweifachen Mutter gebeten, doch ein paar Rezepte herauszuheben, die auch für sie mit wenig Zeit machbar sind und nicht nur aus Muffins bestehen.

Dem habe ich umgehend Folge geleistet und ich eröffne mit diesem Beitrag die Kategorie Blitzrezepte. Sie enthält Kuchen, die eigentlich etwas aufwändiger wären, jedoch durch leichte Vereinfachungen zu köstlichen Blitzkuchen werden. Und ganz nebenbei sollen sie für Kinder natürlich auch bestens geeignet sein.

Bei diesem Käsekuchen wird ganz einfach der Boden eingespart- was übrig bleibt ist eine herrlich leichte, saftige Käsekuchenfüllung.
Für den kleinen Kaffeekreis habe ich hier eine Kuchenform mit 20cm Durchmesser verwendet.
Möchtet ihr eine Form anderen Durchmessers benutzen, kann ich euch die Umrechnungstabelle von Evas Backparty empfehlen.

Ihr braucht lediglich folgende Zutaten:
600 g Quark
4 Eier
60 g Mehl
150 g Margarine
150 g Zucker
1/2 P Backpulver
1 P Vanillezucker


Zubereitung:

  1. Heizt zunächst den Ofen vor. Ich habe den Kuchen mit d=20cm bei 170° Ober- und Unterhitze ca. 40 Min gebacken. Nehmt ihr eine größere Form, könnt ihr 175° nehmen (für etwa 60 Min.).
  2. Fettet euch eure Springform gut ein und bestaubt sie mit Mehl, so bekommt ihr den Kuchen nachher besser aus der Form.
  3. Nun können alle Zutaten gleichzeitig in eine Schüssel gegeben und kräftig umgerührt werden, bis ihr eine fluffige Masse erhaltet.
  4. Jetzt nur noch Teig in die Form, Form in den Ofen und backen lassen.
  5. Nach etwa der Hälfte der Backzeit war mein Kuchen schon recht gebräunt, so dass ich ihn mit einer Alufolie abgedeckt habe. Das kann ich nur empfehlen.

    Schon ist der Käsekuchen ohne Boden fertig. Ihr könnt ihn noch garnieren, wenn ihr wollt und dann einfach nur genießen!

Sommerliche Zitronen-Muffins

Sommerliche Zitronen-Muffins

Hallo ihr Lieben,

ich finde Muffins ja nahezu unschlagbar. Sie gehören zu den schnellsten Küchlein überhaupt. Und sehen einfach immer nett aus. Ich habe für euch heute Morgen ein Rezept für leckere Zitronen-Muffins. Sie sind auch ohne Sahnehäubchen herrlich frisch- und daher für heiße Tage ein kleiner Geheimtipp.

Ihr braucht für die Zitronen-Muffins:
1 Ei
150 g brauner Zucker
1 unbehandelte Zitrone
250 g Mehl
2 TL Backpulver
100 ml neutrales Öl
250 g Joghurt

Zur Dekoration könnt ihr außerdem brauchen:

150 g Puderzucker und 2 EL Zitronensaft
(Ich finde sie allerdings auch ohne den Zuckerguss sehr lecker und habe meine einfach mit einem Fondantblümchen dekoriert.)


Und so bereitet ihr sie zu:

  1. Heizt euch den Ofen am besten schon mal auf 160 ° Ober-und Unterhitze vor, denn der Teig wird in minutenschnelle fertig sein
  2. Stellt euch schon mal ein Muffinblech und gegebenenfalls kleine Papierförmchen zur Seite. So könnt ihr den Teig gleich nach Fertigstellung ohne Verzögerung verfüllen.
  3. Für den Teig gebt ihr die Eier mit dem Zucker in eine Schlüssel und schlagt beides ordentlich schaumig auf. Die Zitrone wird ausgepresst und der Saft gemeinsam mit dem Mehl, Backpulver, Öl und Joghurt zu der Zucker-Ei Mischung gegeben. Nun könnt ihr auch die Zitronenschale ganz leicht abschälen und die Schalenraspel mit hineingeben. Letztlich wird alles schön sorgfältig verrührt. Dafür könnt ihr ca. 5. Minuten einplanen. Die Teigmasse sollte schön locker sein- so wird euch der Muffin nachher auf der Zunge vergehen können.
  4. Somit ist der Muffinteig auch schon bereit zum Backen. Die Förmchen werden zu ca. 2/3 mit Teig gefüllt.  Da hier kein Obst mit hineinkommt, werden es genau 12 Muffins. (Bei Obst, beispielsweise mit der Angabe 2 Äpfel, kann die Größe ja variiieren und ich erhalte oftmals 14-16 Muffins).
    Die Muffins werden nun, je nach Ofen, 20-25 Min. gebacken. Und schon habt ihr eure frischen Sommermuffins in den Händen.
  1. Für die ganz Süßen kommt hier noch der Zusatz für den Guss:
    Die 150g Puderzucker werden nur schnell mit dem Zitronensaft klumpenfrei verrührt. Wer den Guss zäher mag, kann auch mehr Puderzucker (oder weniger Saft) verwenden. Dann kann er auch schon auf die abgekühlten Muffins aufgetragen, gestrichen oder gespritzt werden.

Und nun bleibt euch nur noch, eure köstlichen Muffins zu genießen.

Guten Appetit!

Stracciatella Rührkuchen

Stracciatella Rührkuchen

Heute möchte ich euch einen zeitlosen Klassiker vorstellen. Entschieden habe ich mich für den Stracciatella-Kuchen- simpel und für jedermann machbar. Doch auch diesen kann man mit ein klein wenig mehr Zeitaufwand außerst attraktiv gestalten. Und dazu benötigt ihr nur:

Zutaten:
4 Eier
200 g Butter
200 g Zucker
1 P Vanillezucker
100 ml Milch
325 g Mehl (Type 405)
1 P Backpulver
1 Prise Salz
100 g Schokostreusel (nach Geschmack, ich nehme Zartbitter)
Fett für die Form
Evt. Schokoladenguss


Zubereitung:
1. Heizt den Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze auf und bereitet euch eine Springform mit Kranzboden vor, in dem ihr sie einfettet.
2. Als Erstes wird die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Dazu sollte die Butter geschmolzen oder zumindest sehr weich sein. Achtet also darauf, sie rechtzeitig aus dem Kühlschrank zu holen :-).
3. Der Mischung fügt ihr nun die Milch, das Mehl, das Backpulver und das Salz hinzu. Kräftig unterrühren, so dass auch alle Zutaten ausführlich miteinander verbinden können.
4. Hebt die Schokostreusel nun bitte mit einem Teigschaber unter, um die Streusel nicht zu zerkrümeln.
5. Nun noch den Teig in die gefettete Form geben und ab in den Ofen damit. Nach 50 Minuten sollte er fertig sein. Macht bitte unbedingt die Stäbchenprobe, denn jeder Kuchen backt anders. Den Kuchen auf ein Gitterblech stellen und gut abkühlen lassen.
Fertig ist der Blitz-Stracciatella-Kuchen. Für einen extra Kick den Schokoguss im Wasserbad schmelzen, über den Kuchen geben und nach Herzenslust verzieren.

Tipp: Der Stracciatella Kuchen eignet sich auch hervorragend für eine Backmischung im Glas als kleines Präsent aus der Küche!

Viel Spaß beim Ausprobieren!